Open-Air-Ausstellung gegen Verdrängung eröffnet

Zwei Frauen in pinken Bademänteln stehen vor Stellwänden und musizieren

Ein Frau von hinten zeigt auf eine Stellwand

Zwei Frauen in pink singen neben einer Stellwand

Hinter schmucken Fassaden – ein Kampf mit harten Bandagen

Der pittoreske Altbaukiez nahe der Kreuzberger Bergmannstraße ist beliebt wie nie. Auch Investoren und Goldgräber haben längst die „attraktive Wohnlage“ und den lukrativen Gewerbestandort entdeckt. Der Druck auf die Anwohner*innen und Ladenbetreiber*innen steigt seit Jahren rasant. Dass Verdrängung kein abstraktes stadtsoziologisches Phänomen ist, sondern zahlreiche Menschen ganz unmittelbar betrifft, zeigt die Open-Air-Ausstellung „Mieter*innen ein Gesicht geben“ der gleichnamigen Nachbarschaftsinitiative. Ihre traurigen, aber auch kämpferischen Geschichten erzählt die Ausstellung auf einem Dutzend mannshoher Schautafeln, die temporär vor  betroffenen Gründerzeithäusern aufgestellt werden.

VIELEN DANK

…an alle Unterstützer*innen, die im Vorfeld und am Eröffnungstag mitangepackt und die Ausstellung möglich gemacht haben. Danke auch an das fantastische „antikapitalistische Jodelduo“ Esels Alptraum, das mit den zünftigen, kämpferischen und Hoffnung machenden Musikeinlagen alle Beteiligten begeisterte.

Termine der Führungen durch den Kiez:

17./18.11., 23./24.11., 1./2.12 jeweils Samstag 15:00/Sonntag 12:00 Uhr, Treffpunkt am „Café Achteck“, ggü. der Arndtstr. 19.

Die Ausstellung selbst ist zu sehen: 13.-18.11., 23./24.11., 1./2.12 von Sonnenauf- bis -untergang.

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